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Pressemeldung zum Fortbildungskongress der Frauenärztlichen BundesAkademie (FOKO)

Zervixkarzinom-Früherkennung im Wandel:

Dünnschichtzytologie, Computerassistenz und HPV-Tests können die Krebsvorsorge verbessern

Frankfurt am Main, 31. März 2010 – Computerassistenz durch so genannte Imaging Systeme wie den ThinPrep® Integrated Imager kann die zytologische Untersuchung zur Früherkennung des Zervixkarzinoms sicherer machen. An Bedeutung gewinnt auch der prädiktive Wert eines Tests auf Humane Papillom-Viren (HPV) und deren Genotypisierung beispielsweise mit dem CervistaTM HPV 16/18 Test. Er ist gegenwärtig als einziger Test zur Genotypisierung der Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18 von der amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) zugelassen. Dank einer aktuellen Studie erhält zudem die Diskussion um die Vor- und Nachteile von Dünnschichtzytologie und konventioneller Zytologie in der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs eine valide Datenbasis aus Deutschland: PD Dr. med. Hans Ikenberg, Frankfurt am Main, präsentierte im Rahmen des Fortbildungskongresses der Frauenärztlichen BundesAkademie erstmals in Deutschland Ergebnisse der Rhein-Saar-Studie.

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