Das ThinPrep® Imaging System - Einführung

Der Blick fürs Wesentliche durch Computerassistenz - mehr Sicherheit und höhere Qualität

Der ThinPrep® Pap Test ist eine Weiterentwicklung des konventionellen Pap Tests mit einer nachweislich höheren Detektionsrate der Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs. Seit seiner Einführung im Jahr 1996 (FDA-Zulassung, Food and Drug Administration, amerikanische Zulassungsbehörde) sind mehr als 277 Millionen Tests verkauft worden. Über 100 veröffentlichte klinische Studien zeigen die Qualität und Akzeptanz dieser neuen Technologie.

Das innovative ThinPrep-Verfahren ermöglicht durch die qualitätskontrollierte Probenaufbereitung mittels patentierter Filtrationstechnik reproduzierbare Ergebnisse. Zusätzlich ist durch die Computerassistenz auch eine Qualitätskontrolle und dadurch eine Qualitätssteigerung bei der Auswertung der Proben möglich. Die Computerassistenz basiert auf der densitometrischen Messung des DNA Gehaltes des Zellkerns.

Das ThinPrep® Imaging System hat seit 2003 eine FDA Zulassung zur Analyse von ThinPrep® Abstrichen mittels einer modifizierten Kernfärbung erhalten. Es werden hierbei nur die auffälligsten Gesichtsfelder zur Durchmusterung für die Zytologieassistentinnen präsentiert.

Das ThinPrep® Imaging System kombiniert somit auf ideale Weise die Stärken des Computers mit denen des menschlichen Auges.

Das ThinPrep® Imaging System mit der Computerassistenz beim Vorscreenen der Objelktträger ist nach heutiger Datenlage DAS Screeningsystem der Zukunft.

Ergebnisse zum ThinPrep Imaging System von Davey et al1.

  • Signifikante Steigerung der Sensitivität
  • Signifikante Verminderung der nicht auswertbaren Proben
  • Verbesserte Spezifität

1 Davey et al., Accuracy of reading liquid based cytology slides using the ThinPrep Imager compared with the conventional cytology: prospective study; BMJ online, 29. Juni 2007

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